Sehhilfe

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Bei Defekten des Auges, wie z. B. Makuladegeneration, Netzhautveränderungen, Sehnerv Atrophie, Trübungen der Hornhaut, Farbenblindheit und Nystagmus (Augenzittern) erfolgt die Therapie im Rahmen der Rehabilitation in erster Linie durch Anpassen geeigneter Sehhilfen (Brillen, Kontaktlinsen, Kantenfiltergläser). Monokulare, Handlupen, Lupenbrillen und Leuchtlupen sind weitere Hilfsmittel, die im Rahmen der Therapie zum Einsatz kommen.

Eine Sehhilfe ist ein optisches oder optoelektronisches Gerät zur Optimierung der Sehfähigkeit oder zur Rehabilitation von Sehstörungen. Hierzu zählen unter anderem die Brille, sowie Kontaktlinse, Lupe oder Lupenbrille.

Infolge der zunehmenden Wichtigkeit von EDV-Anwendungen sind Sehhilfen auch im Computerbereich gefragt. Die einzigen rechnerunterstützten Anwendungen in diesem Bereich sind bildausschnittsvergrößernde Applikationen (Bildschirmlupe) und elektronische Lesehilfen (Bildschirmlesegerät), die in heutiger Standardsoftware teilweise bereits zu finden sind.

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